20.07.2018

O, mein Jesus...


Wasch mich rein in Deinem Blut

Dich liebt, o Gott, mein Ganzes Herz,
und dies ist mir der größte Schmerz:
dass ich betrübt Dich, höchste Gut.
Ach, wasch mich rein in Deinem Blut.

O, mein Jesus,
verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns
vor dem Feuer der Hölle; führe alle Seelen
 in den Himmel, auch jene, die Deiner Barm-
herzigkeit am meisten bedürfen.
(Fatimagebet)


Quelle: Gebet in großer Bedrängnis
 A. M. Weigl
Verlag St. Grignionhaus, Altötting

Mutterliebe



Die Lektion, 1883,
Jan Portielje (1829 -1908)
Privatsammlung / Foto Christie's Images / Bridgeman Images

Eine Mutter lässt ihre Tochter eine Leseaufgabe wiederholen und wendet sich ihr mit großer Zärtlichkeit zu. Die Kleider der beiden in strengem Schwarz weisen auf einen Trauerfall hin, den Verlust des Vaters und des Ehegatten. Die Szene, die in einem Boudoir mit gutbürgerlichem Komfort dargestellt wird, bringt auch in diskreter Weise zum Ausdruck, dass wir in unserem Leben Prüfungen standhalten müssen.
Der Künstler, geboren in Amsterdam, gestorben in Antwerpen war das zehnte einer Familie mit 11 Kindern. Zwei seiner Söhne wurden ebenfalls Maler. Seine Gemälde sind Porträts oder stellen elegante Damen, mit oder ohne ihrer Kinder dar, in Innenräumen oder in Gärten. Dank des großen Interesses von Kunsthändlern, nicht nur in Holland und Belgien sondern sogar in den USA konnte er von seinen Werken leben.
Man bemerkt die Sorgfalt in den Details, in der Struktur, der Modellierung durch das Licht und dem vielfältigen Ambiente. Die Mutterliebe wurde den Menschen von Gott ins Herz gelegt und der Gedanke, sie herauszureißen, ruft Entsetzen hervor.

Aus dem Kalender „366 Tage mit Maria“
von der Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“, Februar 2016

Tagesheilige 20. Juli – Hl. Elias, Prophet

Hl. Elias

Prophet
* 9. Jh. vor Christus
+ 9. Jh. vor Christus
Patron des Karmeliterordens;
der Flugzeuge und Luftschiffe;
Gegen Gewitter; gegen Feuer.

Elias war einer der Propheten des Alten Testaments; er kämpfte unerbittlich gegen den heidnischen Glauben und heidnische Kulturhandlungen. Elias gehörte zu den volkstümlichsten Gestalten im Alten Testament; sein Kult ging vor allem von den biblischen Stätten seines Wirkens aus, zu Beispiel vom Karmel und vom Sinai.
Darstellung: Am häufigsten dargestellt wurde die Szene der Himmelfahrt Elias. Oft sieht man Elias auch unter einem Strauch sitzend, ein Rabe oder ein Engel bringen ihm Brot und Wasser.


Quelle: Heilige und Namenspatrone im Jahreslauf – Schauber . Schindler – Pattloch-Verlag



Elias und die Propheten des Baal

Doch Elias antwortete: So wahr der Herr der Heere lebt, in dessen Dienst ich stehe: Heute noch werde ich ihm (Ahab) vor die Auge treten. Obadja kam zu Ahab und brachte ihm die Nachricht. Ahab ging Elias entgegen. Sobald er ihn sah, rief er aus: Bist du es, Verderber Israels? 
Elias entgegnete: Nicht ich habe Israel ins Verderben gestürzt, sondern du und das Haus deines Vaters, weil ihr die Gebote des Herrn übertreten habt und den Baalen nachgelaufen seid. 
Doch schick jetzt Boten aus und versammle mir ganz Israel auf dem Karmel, auch die vierhundertfünfzig Propheten des Baal und die vierhundert Propheten der Aschera, die vom Tisch Isebels essen. 
Ahab schickte in ganz Israel umher und ließ die Propheten auf dem Karmel zusammenkommen. 
Und Elias trat vor das ganze Volk und rief: Wie lange noch schwankt ihr nach zwei Seiten? Wenn Jahwe der wahre Gott ist, dann folgt ihm! Wenn aber Baal es ist, dann folgt diesem! Doch das Volk gab ihm keine Antwort. 
Da sagte Elias zum Volk: Ich allein bin als Prophet des Herrn übrig geblieben; die Propheten des Baal aber sind vierhundertfünfzig. 
Man gebe uns zwei Stiere. Sie sollen sich einen auswählen, ihn zerteilen und auf das Holz legen, aber kein Feuer anzünden. Ich werde den andern zubereiten, auf das Holz legen und kein Feuer anzünden. 
Dann sollt ihr den Namen eures Gottes anrufen und ich werde den Namen des Herrn anrufen. Der Gott, der mit Feuer antwortet, ist der wahre Gott. Da rief das ganze Volk: Der Vorschlag ist gut. 
Nun sagte Elias zu den Propheten des Baal: Wählt ihr zuerst den einen Stier aus und bereitet ihn zu; denn ihr seid die Mehrheit. Ruft dann den Namen eures Gottes an, entzündet aber kein Feuer! 
Sie nahmen den Stier, den er ihnen überließ, und bereiteten ihn zu. Dann riefen sie vom Morgen bis zum Mittag den Namen des Baal an und schrien: Baal, erhöre uns! Doch es kam kein Laut und niemand gab Antwort. Sie tanzten hüpfend um den Altar, den sie gebaut hatten. 
Um die Mittagszeit verspottete sie Elias und sagte: Ruft lauter! Er ist doch Gott. Er könnte beschäftigt sein, könnte beiseite gegangen oder verreist sein. Vielleicht schläft er und wacht dann auf. 
Sie schrien nun mit lauter Stimme. Nach ihrem Brauch ritzten sie sich mit Schwertern und Lanzen wund, bis das Blut an ihnen herabfloss. 
Als der Mittag vorüber war, verfielen sie in Raserei und das dauerte bis zu der Zeit, da man das Speiseopfer darzubringen pflegt. Doch es kam kein Laut, keine Antwort, keine Erhörung.
Nun forderte Elias das ganze Volk auf: Tretet her zu mir! Sie kamen und Elias baute den zerstörten Altar Jahwes wieder auf. 
Er nahm zwölf Steine, nach der Zahl der Stämme der Söhne Jakobs, zu dem der Herr gesagt hatte: Israel soll dein Name sein. 
Er fügte die Steine zu einem Altar für den Namen des Herrn, zog rings um den Altar einen Graben und grenzte eine Fläche ab, die zwei Sea Saat hätte aufnehmen können. 
Sodann schichtete er das Holz auf, zerteilte den Stier und legte ihn auf das Holz.
Nun befahl er: Füllt vier Krüge mit Wasser und gießt es über das Brandopfer und das Holz! Hierauf sagte er: Tut es noch einmal! Und sie wiederholten es. Dann sagte er: Tut es zum dritten Mal! Und sie taten es zum dritten Mal. 
Das Wasser lief rings um den Altar. Auch den Graben füllte er mit Wasser. 

Zu der Zeit nun, da man das Speiseopfer darzubringen pflegt, trat der Prophet Elias an den Altar und rief: Herr, Gott Abrahams, Isaaks und Israels, heute soll man erkennen, dass du Gott bist in Israel, dass ich dein Knecht bin und all das in deinem Auftrag tue. 
Erhöre mich, Herr, erhöre mich! Dieses Volk soll erkennen, dass du, Herr, der wahre Gott bist und dass du sein Herz zur Umkehr wendest. 
Da kam das Feuer des Herrn herab und verzehrte das Brandopfer, das Holz, die Steine und die Erde. Auch das Wasser im Graben leckte es auf. 
Das ganze Volk sah es, warf sich auf das Angesicht nieder und rief: Jahwe ist Gott, Jahwe ist Gott! 
Elias aber befahl ihnen: Ergreift die Propheten des Baal! Keiner von ihnen soll entkommen. Man ergriff sie und Elias ließ sie zum Bach Kischon hinabführen und dort töten.

Elias tötet die Propheten des Baal

1 Kön 18, 15-40 

Quelle: https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Könige18

19.07.2018

Der Adler in der katholischen Symbolik


Wie der Adler sich in die Lüfte erhebt, so steht Christus glorreich von den Toten auf und fährt zum Himmel empor. Das Adlerpult von Sankt Afra (England 1870) ruht auf achteckigem Sockel) der den ersten Tag der neuen Schöpfung nach den sieben Wochentagen der ersten Schöpfung versinnbildlicht. Dieser verjüngt sich zu einem vierseitigen Pfeiler) in dessen Nischen die vier Evangelisten Gottes Wort in die Himmelsrichtungen verkünden. Auf dem kugelförmigen, Welt und Kosmos symbolisierenden Abschluss breitet der Adler seine Schwingen aus: ein Bild für Christus, den siegreichen König, der durch Seinen Opfertod das ewige Leben erwirbt. Ihm ähnlich sind alle, die den alten Menschen in der Taufe und dann in der Erneuerung durch das Bußsakrament begraben. Sie haben teil an der Auferstehung des Herrn.
Wie der Adler seine Jungen beschirmt, so hütet Gott Sein Volk und schenkt ihm Sein Wort. Der Adler ist aber nicht nur ein Bild Gottes, der Sein Volk rettet, und ein Bild Christi, der diese Rettung vollendet. Er ist auch das Attribut des Evangelisten Johannes, dessen Evangelienprolog am Ende jeder Messe auf der Seite des Altares gebetet wird, auf dem nun auch der Adler mit scharfem Auge die Höhe und Tiefe des Geheimnisses des fleischgewordenen Wortes schaut. Der Jünger, der unter dem Kreuz stand und als erster am Grab war, ist rein und stark genug, gleich dem Adler in die Sonne zu schauen. Er sieht und verkündet der Kirche die Herrlichkeit des Auferstandenen „voll der Gnade und Wahrheit - plenum gratiae et Veritatis“.

Probst Gerald Gösche
Institut St. Philipp Neri
Gesellschaft apostolischen Lebens
päpstlichen Rechts
Graunstraße 31, l3355 Berlin
Ostern 2016

Unsere Liebe Frau vom Wagnis



Unsere Liebe Frau vom Wagnis,
lass mich dich unter diesem Titel anrufen.
Du verstehst was ich sagen möchte:
Ich will mich ganz einsetzen,
ohne Rückhalt, im Dienste deines Sohnes alles wagen.
Ich will deinem Beispiel folgen,
hast du doch dein ganzes Leben ihm geschenkt
durch ein einziges „Fiat – Mir geschehe!“
Ich will mich ganz für ihn einsetzen und,
wenn es nötig ist, alles wagen, um bei ihm zu bleiben.
Mutter des Gekreuzigten,
hast du nicht alles gewagt,
als du auf dem Weg nach Kalvaria zu ihm gingst?
Standest du nicht zu Füßen des Kreuzes
bei ihm inmitten seiner Feinde?
Unsere Liebe Frau vom Wagnis, hilf mir,
dass ich mich mehr einsetze im Dienste Deines Sohnes.
Lass mich inmitten der streitenden Kirche
ein Vorkämpfer dessen sein,
den ich meinen Herrn und Meister nenne.
Jesus Christus, der lebt und herrscht in Ewigkeit.


Quelle: Jugend vor Gott – Gedanken
und Gebete – P. Alfonso Pereira SJ
Verlag Butzon & Bercker,
Kevelaer

Hll. Justa und Rufina von Sevilla - 19. Juli

Francisco Goya, 1817
Gemälde in der Kathedrale von Sevilla
Hll. Justa un Rufina von Sevilla, Märtyrerinnen

* 3. Jh. in Sevilla, Spanien
+ 3- Jh. in Sevilla
Patroninnen von Sevilla und Burgos und der Töpfer

Die Lebensgeschichte der Schwestern Justa und Rufina ist teilweise legendarisch. Sie sollen die Töchter Töpfers in Sevilla gewesen sein und die irdenen Waren des Vaters verkauft haben. Während einer Heidnischen Prozession durch Sevilla bekannten sich die beiden jungen Frauen öffentlich zum Christentum und zertrümmerten ein Götzenbild. Daraufhin wurden sie Festgenommen und gefoltert. Es heißt, Justa sei im Kerker gestorben, Rufina erwürgt worden. Der Spanische König Ferdinand Hl. („der Heilige“) errichtete über der angeblichen Stätte des Martyriums der Schwestern eine Kirche und ein Kloster.

Darstellung: Zahlreiche berühmte Künstler haben Justa und Rufina dargestellt; von Murillo stammt das bekannte Gemälde, das die Märtyrerinnen mit Palmzweigen sowie dem maurischen Turm der Kathedrale von Sevilla zeigt (Provinzialmuseum, Sevilla). Ein weiteres Murillo-Bild befindet sich in der Kathedale von Sevilla. Auch Goya und Zurbarán haben Justa und Rufina gemalt. Als Attribute haben die Märtyrerinnen neben den Palmzweigen fast immer irdene Gefäße bei sich.
Quelle: Heilige und Namenspatrone im Jahreslauf – Schauber . Schindler – Pattloch-Verlag

Bartolomé Esteban Murillo: Justa und Rufina mit dem Turm,
den sie bei einem Erdbeben vor dem Einsturz
 bewahrt haben sollen, 1665/1666, 
im Museum der schönen Künste in Sevilla 
Dieser Text stammt aus dem Ökumenischen Heiligenlexikon
von der Webseite http://www.heiligenlexikon.de/BiographienJ/Justa.html

18.07.2018

Unser Feind, ...



... der Teufel, der mit uns kämpft, um uns zu besiegen, will uns entzweien und Unfrieden anstiften, weil er uns so überwindet und uns zu seinen Sklaven macht, während wir miteinander streiten.

Unser Widersacher, der Teufel, hat so seine Methoden, auch in geistlichen Familien und Klöster einzudringen: Wie im Paradies weckt er Misstrauen und sät Zweifel. Dann stiftet er Unfriede und Spaltungen. In den so vorbereiteten Ackerboden sät er dann seine Saat.
Der hl. Paulus kennt das Problem. Darum fleht er seine Gemeinden an: . . . macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einmütig und Einträchtig, dass ihr nichts aus Ehrgeiz und nichts aus Prahlerei tut. Sondern in Demut schätze einer den andern höher ein als sich selbst. Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen. Seid untereinander so gesinnt wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht (Phil. 2,2 – 4).

Quelle: Die Maximen des heiligen Philipp Neri – mit Kurz-Kommentaren aus dem Oratorium von Aufhausen – P. Winfried M. Wermter C.O. - Hrsg.: Dienerinnen vom Heiligen Blut e.V. - Regensburg

Die anderen


 

Wer ist schuld? Keine Frage: Die anderen sind schuld.  Die anderen, die anders denken, die anders glauben und anders leben. Man selbst weiß es natürlich besser, macht es besser und ist besser. Man setzt sich auf einen hohen Richterstuhl und urteilt von oben herab: Die anderen sind schuld.
Diese Einstellung vergiftet das Zusammenleben der Menschen, und der großen Öffentlichkeit ebenso wie im kleinen Zuhause. Sie findet sich bei Männern und Frauen, bei Kindern und Lehrern, bei Politikern und Journalisten, bei Gewerkschaften und Parteien, bei einzelnen und bei ganzen Völkern.
Sei nicht so streng mit den anderen. Versuche, dir vorzustellen, es könnte sich auch etwas Gutes bei ihnen finden, und du wirst überrascht sein, was sich da alles findet und dass der andere sicher so gut ist wie du selbst, vielleicht noch besser.
Die meisten Richterstühle, von denen aus wir über die anderen urteilen, haben wacklige Beine; Überheblichkeit, Dummheit, Rechthaberei und gnadenlose Unbarmherzigkeit.
Unsere wirklichen und einzigen Richter werden die Menschen sein, die unseretwegen am meisten entbehren mussten, denen wir am meisten vorenthalten haben, die Ärmsten unter uns, die vor Hunger und aus Mangel an Liebe sterben. Sie haben das Recht zu urteilen. - Phil Bosmans

Quelle: Zwischen Gewalt und Gnade – Katholisches Hausbuch 1992 – St. Benno Verlag, Leipzig

Tagesheilige 18. Juli - Hl. Kamillus von Lellis

Kamillus bei der Feier der heiligen Messe.
(Mailand, Casa di cura S. Pio X.)
Einziges authentisches Bild des Heiligen.
http://www.kamillianer.at/kvlellis/index.htm 
 Hl. Kamillus von Lellis; Bekenner (1150 – 1614). 


Obwohl anfänglich auf irren, sündhaften Wegen, ward er durch Buße, Nächstenliebe und allsonntäglichen Empfang der heiligen Kommunion zum großen Heiligen, zum Stifter der Krankenbrüder (Kamillianer), die in der Welt soviel Gutes tun. Noch vor seinem Tode fürchtete er, nicht genug vorbereitet zu sein, obwohl er seit seiner Bekehrung ein heiliges Leben führte und jeden Tag mit inniger Reue gebeichtet hatte. Es tut uns Weltkindern so gut, hier und da im leichten Leben etwas von der ernsten Weltauffassung der Heiligen zu hören!

Quelle: „Sonne Dich“ – P. Max Dudle SJ. – Hrsg.: DVCK e. V., Frankfurt am Main

17.07.2018

13. Juli 1917: Die Muttergottes tröstet, warnt aber vor der Hölle

Karl Schaffer

"O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden; bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Dieses ist eines der Gebete, die mich am meisten ansprechen und Trost geben.

Die Muttergottes trug in Fatima den Hirtenkindern am 13. Juli 1917 auf, dieses Gebet nach jedem Geheimnis des Rosenkranzes zu beten.

Das Gebet breitete sich so rasant aus, dass man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann, dass es früher gar nicht zum Rosenkranz gehörte.

Was viele aber vergessen haben: Die Muttergottes gab den Kindern in Fatima dieses Gebet, nach sie ihnen die Hölle gezeigt hatte.

Sie sagte: "Ihr habt die Hölle gesehen, auf welche die armen Sünder zugehen. Um sie zu retten, will Gott die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen."

Wir müssen diese Worte sehr ernst nehmen: 

Die Muttergottes ist barmherzig und will allen Trost spenden. Doch zeigt sie auch das schlimme Ende einer Seele, die im Zustand der Sünde stirbt und nicht das ewige Heil erlangt sondern die ewige Verdammung. 

Weil die Muttergottes eine gütige und barmherzige Mutter ist, zeigte sie die Hölle, denn sie will nicht, dass die Menschen dieses Schicksal erleiden.

Sie erläutert auch die Mittel, mit denen wir die Sünde vermeiden können: Das Gebet, die Sühne, die Verehrung ihres Unbefleckten Herzen, der häufige Besuch der Sakramente etc.

Nehmen wir die Worte der Muttergottes ernst und tun wir das, was sie in Fatima gesagt hat.

Befolgen wir die Anweisungen der Muttergottes für uns, unsere Familien und für die Bekehrung aller Sünder: "Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Ich möchte Sie einladen, in diesem Monat Juli, sich intensiver mit der Botschaft der Muttergottes in Fatima zu beschäftigen.

Deshalb empfehle ich Ihnen das Buch "Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung" von Antonio Borellis Machado. Hier können Sie es bestellen.

Im Juli 1917 offenbarte die Muttergottes das sog. "Geheimnis von Fatima", das aus drei Teilen besteht. Es ist der Kern der Botschaft von Fatima.

Falls Sie noch keinen Rosenkranz besitzen, so können Sie einen HIER bestellen.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr, in Jesus und Maria

Karl Schaffer
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