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Sonntag, 19. Februar 2012

20. Februar: Fest der Seligen Francisco und Jacinta von Fatima


Diese beiden Kinder zeigen uns, wie eine völlige Hingabe zur Muttergottes zu höchsten Akten der Tugend und zur höchsten Heiligkeit in sehr kurzer Zeit führen kann.

Während der Monate der Erscheinungen haben sich die beiden Kinder grundlegend verändert und beide haben ihre jeweiligen Berufungen entdeckt und in vorbildlicher Treue befolgt.

Francisco wollte Jesus trösten. Manchmal weinte er nachts, weil er wußte, daß die vielen Sünden der Menschen Jesus traurig machten. Er wollte schnell in den Himmel, um Ihn zu trösten.

Jacinta sorgte sich vor allem um die Sünder und sie wußte, wohin sie kommen: In die Hölle. Sie hatte diese gesehen und vollbrachte immerfort Opfer, um möglichst viele Seelen zu retten.

Daß ein solches Leben erfüllt ist, können sich viele Menschen heute gar nicht vorstellen. Sie stürzen sich in die moderne Welt, in der nicht die Weisheit zu finden ist, die diese einfachen Kinder gefunden haben.

Beten wir am heutigen Tag, damit viele Menschen diese einfache Weisheit, die Gott gerne und überreich den einfachen und demütigen Seelen, wie sie Francisco und Jacinta von Fatima waren, finden.

Montag, 13. Februar 2012

Heiligsprechungsprozess von Anna Schäffer und Barbara Cope abgeschlossen


Während der Sitzung des Konsistoriums am 18. Februar wird Papst Benedikt XVI. in Anwesenheit der versammelten Kardinäle die Dekrete über sieben Heiligsprechungen verlesen lassen. Das gab der Vatikan an diesem Freitag bekannt. Darunter gehören auch zwei Deutsche: die Mystikerin Anna Schäffer und die Lepra-Missionarin Barbara Cope. Die genauen Termine für die einzelnen Heiligsprechungen sind noch nicht bekannt.Nach dem Konsistorium wird traditionsgemäß die Gelegenheit bestehen, den neuen Kardinälen zu gratulieren. Dazu wird neu-Kardinal Rainer Maria Woelki ab 16.30 Uhr in der Audienzhalle Paul VI. sein, gemeinsam mit den neuen Kardinälen von New York, Hong Kong, Utrecht und Prag.

Quelle: Kathnews

Mittwoch, 25. Januar 2012

Maria ist die »Muttergottes vom Vertrauen«


Besuch von Papst Benedikt XVI. im Großen Römischen Priesterseminar am 25. Februar 2006

Es erfüllt mich mit großer Freude, am heutigen Abend bei euch im Großen Römischen Priesterseminar zu sein, aus einem so bedeutsamen Anlaß wie dem Fest eurer Patronin, der Muttergottes vom Vertrauen. Ich grüße euch alle voll Zuneigung und danke euch, daß ihr mir einen so herzlichen Empfang bereitet habt. Ich grüße besonders den Kardinalvikar und die hier anwesenden Bischöfe; ich grüße den Rektor, Msgr. Giovanni Tani, und danke ihm für die Worte, die er im Namen der anderen Priester und aller Seminaristen, auf die ich gern meinen Gruß ausweite, an mich gerichtet hat. Ferner gilt mein Gruß den Jugendlichen und denjenigen, die aus den verschiedenen römischen Pfarreien gekommen sind, um gemeinsam mit uns diese frohen Momente zu verbringen.

Ich habe mich seit langem auf die Gelegenheit gefreut, eure Seminargemeinschaft, einen der wichtigsten Orte der Diözese, persönlich zu besuchen. In Rom gibt es mehrere Seminare, aber dieses ist im eigentlichen Sinn das Diözesanseminar, was auch durch seine Lage hier im Lateran neben der Bischofskirche St. Johann, der Kathedrale von Rom, zum Ausdruck kommt. Daher bin ich einer Tradition gefolgt, die dem geliebten Papst Johannes Paul II. sehr am Herzen lag, und habe die Gelegenheit wahrgenommen, euch am heutigen Festtag hier zu besuchen, wo ihr betet, studiert, in brüderlicher Gemeinschaft lebt und euch so auf den zukünftigen Pastoraldienst vorbereitet.

Es ist wirklich sehr schön und bedeutungsvoll, daß die Jungfrau Maria, die Mutter der Priester, von euch unter dem außergewöhnlichen Titel »Muttergottes vom Vertrauen« verehrt wird. Das läßt an eine zweifache Bedeutung denken: an das Vertrauen der Seminaristen, die mit ihrer Hilfe den Weg der Antwort auf Christus, der sie gerufen hat, gehen, und an das Vertrauen der Kirche von Rom und besonders ihres Bischofs, der den Schutz Mariens, der Mutter jeder Berufung, auf diese priesterliche Bildungsstätte herabruft. Mit ihrer Hilfe könnt ihr, liebe Seminaristen, euch heute auf eure Sendung als Priester im Dienst der Kirche vorbereiten. Als ich mich gerade eben vor dem verehrten Bild der Muttergottes vom Vertrauen in eurer Kappelle, die das Herzstück des Seminars ist, im Gebet gesammelt habe, habe ich für jeden von euch gebetet. Ich habe dabei an die vielen Seminaristen zurückgedacht, die im Römischen Seminar gelebt und dann liebevoll der Kirche Christi gedient haben – ich denke dabei neben anderen an Don Andrea Santoro, der kürzlich in der Türkei ermordet wurde, während er betete. Und so habe ich die Mutter des Erlösers angerufen, damit sie auch für euch das Geschenk der Heiligkeit erbitte. Möge der Heilige Geist, der das priesterliche Herz Jesu im Schoß der Jungfrau und dann im Haus von Nazaret geformt hat, mit seiner Gnade in euch wirken und euch vorbereiten auf die zukünftigen Aufgaben, die man euch anvertrauen wird.

Es ist ebenso schön und passend, daß wir heute zusammen mit der Jungfrau und Gottesmutter vom Vertrauen in besonderer Weise ihren Bräutigam, den hl. Josef, verehren, von dem sich Msgr. Marco Frisina in diesem Jahr zu seinem Oratorium hat inspirieren lassen. Ich danke ihm für das Feingefühl, das er durch die Ehrung meines Namenspatrons gezeigt hat, und beglückwünsche ihn zu diesem Werk. Gleichzeitig danke ich herzlich den Solisten, dem Chor, dem Organisten und allen Orchestermitgliedern. Dieses Oratorium, das den vielsagenden Titel »Schatten des Vaters« trägt, bietet mir Gelegenheit, die Tatsache hervorzuheben, daß das Vorbild des hl. Josef, des »gerechten Mannes« – sagt der Evangelist –, der in voller Verantwortung vor Gott und vor Maria gehandelt hat, für alle eine Ermutigung auf dem Weg zum Priestertum darstellt. Wir finden ihn immer aufmerksam gegenüber der Stimme des Herrn, der die geschichtlichen Ereignisse lenkt, und bereit, seinen Weisungen zu folgen, immer treu, großzügig und selbstlos im Dienst, vorbildlicher Lehrer des Gebets und der Arbeit in der Zurückgezogenheit in Nazaret. Ich kann euch versichern, liebe Seminaristen, daß ihr, je weiter ihr durch Gottes Gnade auf dem Weg des Priestertums fortschreitet, immer stärker erfahren werdet, daß es reiche geistliche Früchte hervorbringt, wenn man sich auf den hl. Josef beruft und bei der Ausübung der täglichen Pflichten um seine Hilfe bittet.

Liebe Seminaristen, nehmt meine herzlichsten Wünsche für die Gegenwart und für die Zukunft entgegen. Ich lege sie in die Hände der allerseligsten Jungfrau Maria, der Muttergottes vom Vertrauen. All jene, die im Großen Römischen Seminar ausgebildet werden, lernen, immer wieder die schöne Anrufung »Mater mea, fiducia mea« zu wiederholen, die mein verehrter Vorgänger Benedikt XV. als ihren Wahlspruch bezeichnete. Ich bete dafür, daß diese Worte sich im Herzen eines jeden von euch einprägen und euch in eurem Leben und in eurem priesterlichen Dienst stets begleiten mögen. So werdet ihr, wo immer ihr auch sein werdet, um euch herum den Duft des Vertrauens Mariens verbreiten, des Vertrauens auf die fürsorgliche und treue Liebe Gottes. Ich versichere euch, daß ich euch jeden Tag in mein Gebet einschließen werde, da ihr ja die Hoffnung der Kirche von Rom seid. Und jetzt erteile ich mit Freude euch und allen Anwesenden sowie euren Familienangehörigen und denjenigen, die euch auf dem Weg zum Priestertum begleiten, von Herzen den Apostolischen Segen.

Montag, 23. Januar 2012

Der wichtigste Grund für die Marienverehrung ist ihre Gottesmutterschaft


Der höchste Vorzug Marias ist ihre Würde als Gottesmutter, eine höhere Würde als die der Mutter des Herrn kann es für ein Geschöpf nicht geben. „Nur einen erkennt Maria über sich - und das ist Gott; alles andere steht tief unter ihr“. (Mutz, Christliche Aszetik) „Die Fruchtbarkeit der heiligen Jungfrau ist eine Glorie, die alles übersteigt. Um so höhere Auszeichnung ist ihr geworden im Vergleich zu den Engeln, als ihr Muttername höher steht im Vergleich zu den Engeln, als ihr Muttername höher steht wie der Name eines Dieners Gottes“ (Hl. Bernhard). „Was könnte ehrenvoller sein als dem Mutterdienste zu leisten, der in ewiger Herrlichkeit thront und in einem unzulänglichen Lichte wohnt?“ (Mutz). Durch die Überschattung des Heiligen Geistes ist Maria „blutsverwandt geworden mit dem dreieinigen Gott“ (Meschler, Leben Jesu). Der Sohn Gottes bildet das Liebesband zwischen ihr und dem himmlischen Vater, dessen vielgeliebte Tochter sie heißt und ist. Über des Ewigen Vaters ewigen Sohn besitzt sie Mutterrechte, während dem göttlichen Heilande Kindespflichten gegen sie erwuchsen. „Sie diente ihm mit großer Ehrfurcht, und er war hinwiederum ein gutes Kind seiner lieben Mutter. Sie bat ihn und gebot ihm als ihrem Sohne; sie ging mit ihm um, wie sie wollte, und er wandelte als ihr Kind (P. Denifle; Das Geistige Leben)

Quelle: „Leben und Segen der Vollkommenheit“ von Eduard Fehringer (Priester)

Das Vertrauen führt uns zu einer Überfülle von Gnaden


Willy Gattermann

Eines der schönsten Bücher der Volksfrömmigkeit ist „Das Buch des Vertrauens“ des französischen Priester und Volksschriftstellers Thomas de Saint Laurent. Das Buch wurde von der Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“ ins Deutsche übersetzt und in zwei Auflagen veröffentlicht.

Es beginnt mit den Worten „Stimme des Herrn, geheimnisvolle Stimme der Gnade, die di im Schweigen der Herzen erklingst, tief in unserem Bewusstsein süße Worte des Friedens flüsterst – angesichts unseres gegenwärtigen Elends wiederholst du den Rat, den der Meister während seines irdischen Lebens immer wieder gab: „Habt Vertrauen!“

Saint Laurent definiert das Vertrauen als eine „feste Hoffnung“, eine Hoffnung, die unerschütterlich ist. Hoffen kann und muss jeder Christ – ansonsten ist man keines. Vertrauen ist die Steigerung der Hoffnung, eine Hoffnung, die kein Zweifel mehr zulässt.

Unter Hoffnung versteht man einen Vorgang oder einen Zustand in welchem die Seele ein Gut, dessen Erreichung zwar schwer, aber möglich erscheint, verlangt und sucht. Die übernatürliche Hoffnung ist auf die Güter des Gnadenlebens gerichtet, die Gott allein verleihen kann. Der Gläubige hofft von Gottes Macht und Güte die Verzeihung der Sünden, den Beistand der Gnade zur Übung der Tugend, den Lohn des Ewigen Lebens. Die Hoffnung als theologische Tugend wurzelt im Glauben und ist nur mit der Gnade Gottes möglich.

Man sieht hier, dass die Hoffnung ein wesentlicher Teil der christlichen Gesinnung ist. Wer keine Hoffnung hat, kann sich auch nicht als Christ bezeichnen, denn das ganze christliche Leben ist eben auf die Vergebung der Sünden und das Ewige Leben hingeordnet. Um diesen zu erreichen ist der Beistand der Gnade unbedingt erforderlich. Wer keine Hoffnung auf diese drei Dinge hat, führt auch keine christliches Leben in christlicher Gesinnung.

Das Vertrauen ist eine verstärkte Hoffnung und gibt dem Gläubigen eine viel größere Gewissheit über die Wege der Gnade für sich und seine Zeit.

Hoffnung reicht natürlich, um das Ewige Leben zu erreichen. Doch in besonders schwierigen Zeiten und in besonders schwierigen Lebenssituationen ist Vertrauen nötig, um wirklich nach dem Willen Gottes zu leben.

Man denke bloß an Missionare, die unter besonders schwierigen Umständen ihren Apostolat leisteten und somit ihrer Berufung nachgingen, etwa Missionare in der kommunistischen Sowjetunion, im Nationalsozialismus oder in Ländern wie China, Kambodscha usw. Solchen Menschen brauchten eine Hoffnung, die weit größer als die eines normalen Katholiken war, um genug Entschlossenheit zur Ausübung ihrer Mission innerlich zu entfalten.

Auch unsere verlangt von uns, dass wir starkes Vertrauen haben und uns auf diese Weise eng mit der Muttergottes vereinigen. Wir erleben dermaßen große Umbrüche, Anfeindungen der Kirche, Glaubensabfälle in vielen Ländern der Welt – insbesondere bei uns in Europa – dass wir leicht verzweifeln können, wenn wir kein großes Vertrauen.

Vor allem sollten wir – damit unser Vertrauen auf der „Höhe der Zeit ist“ – eine große Verehrung der Muttergottes von Fatima haben.

Die Botschaft von Fatima ist eine Botschaft des Vertrauens, nicht weil sie keine Katastrophen ankündigt – sie tut das sehr wohl – sondern, weil sie uns einen Weg weißt, den Weg Gottes und uns eine Perspektive für uns und für die Welt liefert: Der Sieg des Unbefleckten Herzens Mariens.

Egal was geschehen ist und was noch geschehen wir: Die Muttergottes hat das in Fatima vorausgesagt. Das bedeutet nicht, dass wir selbst auch leiden müssen. Doch wir leiden in der Gewissheit, dass dies von Gott zugelassen wurde und schließlich zum Sieg Mariens über Satan führen wird.

Viele moderne Menschen haben die Vorstellung, dass Hoffnung und Vertrauen im etwa bedeutet, dass Gott dafür sorgen wird, dass unsere Pläne vollendet werden. Das ist aber die heidnische Auffassung der Hoffnung, die an das Schicksal, an die Fortune, glaubte: Ich mache ein Plan und, wenn mir das Schicksal wohlgesonnen ist, wenn die Göttin Fortuna beschützt, dann werden diese Pläne, die ich in meiner Phantasie entworfen habe, realisiert werden.

Wir Katholiken denken nicht so. Wir hoffen zwar an die allerletzten Ziele (Ewiges Lebens, Sieg Gottes über die Sünde usw.), aber wie das schließlich geschehen wird, dass erahnen wir vielleicht wirklich wissen tun wir das nicht.

Gerade die Deutsche haben manche Schwierigkeiten damit. Am liebsten würden sie alles planen, bis zum letzten Detail, und nichts „dem Schicksal“ überlassen. Gott verfährt aber nicht so. „Gott schreibt auf krummen Linien gerade“. Der gläubige Mensch mit Vertrauen, erhält aber die Gnaden, eine Ahnung dessen zu haben, was Gott will.

Im Film „Demetrius – Der Gladiator“ aus dem Jahr 1954 wird der Mangel am Vertrauen thematisiert. Demetrius, ein Jünger des hl. Apostel Petrus, wird zum Kampf als Gladiator in der Arena verurteilt. Seine Verlobte besucht ihn am Tag vor den Kämpfen und stirbt, als die anderen Gladiatoren sich an ihre vergreifen wollten, weil sie sich dagegen wehrte. Demetrius´ Gebete zu Gott, er möge sie befreien, werden anscheinend nicht erhört. Er verliert daraufhin den Glauben, tötet die Verantwortlichen im Gladiatorenkampf, wird Tribun, schwört Gott ab und führt ein unmoralisches Leben. Später erfährt er aber, dass seine Verlobte gar nicht gestorben war, sondern durch die Panik in einem Schockzustand verfiel – sie lebte, aber befand sich im Koma. Demetrius erkennt seinen Fehler und seine Sünden, bittet Gott um Vergebung und seine Verlobte erwacht aus dem Koma.

Gott hat Demetrius geholfen, aber nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte. Gott half seiner Verlobten, indem Er sie in den Komazustand versetzte.

Ein Hindernis für den modernen Menschen zu vertrauen ist auch der Zeitgeist, der ihn permanent ihn einflüstert, er sei „emanzipiert“ und er könne und müsse sein Leben in die eigenen Hände packen und selbstbewusst gestalten. Das ist natürlich absoluter Unfug. Wer so denkt, wird sein Leben nach den Vorgaben der Medien, der Pop-Stars und möglicherweise auch noch von irgendeinem Politiker gestalten. Der Mensch braucht schließlich Vorbilder, die ihm eine Orientierung geben. Leider hat der Mensch aber die Freiheit, falsche Vorbilder zu wählen.

Vertrauen zu haben erfordert, dass man sich wie ein Kind dem Willen Gottes unterordnet. Mehr noch, dass man sich in Seine Vorsehung „fallen lässt“, dass man sich wie ein Lamm von ihm führen lässt. Doch das fällt uns schwer, denn unsere natürliche Neigung ist, unser Schicksal selbst in die Hände zu nehmen.

Deshalb müssen wir unser Vertrauen zu Gott, zum Heiland, zur Muttergottes immer wieder Nahrung geben. Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, wieso wir vertrauen sollen und welchen großen Nutzen das uns bringt.

Beten wir immer wieder „Mater Mea, Fiducia Mea“ (Meine Mutter, Meine), die Anrufung der Muttergottes des Vertrauens, die sich im Großen Römischen Seminar befindet.

Buchempfehlung: Buch des Vertrauens von P. Thomas de Saint Laurent, (69 Seiten - Schutzgebühr 10 EUR). Kann hier bestellt werden: http://www.deutschland-braucht-mariens-hilfe.de/vertrauen-buch.php