10.01.2017

Die oftmalige heilige Kommunion


„Ein himmlisches Leben muss jenes sein, das mit einer himmlischen Speise genährt wird.“  (P.A.)

„Es ist mir unbegreiflich, wie man bei so oftmaliger heilige Kommunion in der Woche sich zufrieden geben kann mit seinen zahllosen großen und kleinen Wunderlichkeiten, ganz oder halb freiwilligen Fehlern gegen die Liebe, den Gehorsam, die Demut . . . ,Judex crederis esse venturus', singen wir im Te Deum nach der heiligen Kommunion. Jetzt kommt der Sohn des Menschen, freilich als unser Heiland, Freund und Bruder; dann aber wird er über jede heilige Kommunion mit uns rechten und deren Früchte von unserer Hand fordern . . . Aus jeder heiligen Kommunion müssen wir den ernstesten Vorsatz ziehen, mit neuem Mut gegen unsere alten Fehler zu kämpfen und unser Herz nach dem Herzen Jesu zu bilden. Fehlt dieser bei unseren heiligen Kommunionen, so wird das Heiligste nach und nach zur furchtbaren Gewohnheit und bereitet den Weg zu einem tiefen Falle vor.“   (P. H. Wegener)

„Christus in sein Herz aufnehmen, das heißt: nach ihm leben; und nach Christus leben, das heißt: aufhören, ein gewöhnlicher Mensch zu sein.“  (Rachmanova)

„Wahrer Adel stammt allein vom Blute des Gottessohnes.“  (Matt Talbot)

„Ich bin der Herr, euer Gott, seid heilig, wie Ich heilig bin.“
(Lev. 11, 44.)


Quelle: Weggeleit – P. Jakob Koch SVD. - St. Gabriel-Verlag, Wien

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