27.12.2016

Wenn wir heute zurückschauen . . .




Wenn wir heute zurückschauen in die vergangene Geschichte, dann müssen wir sagen: Nicht die Kirche der Erfolgreichen beeindruckt uns; die Kirche der Päpste, die Weltherrscher waren; die Kirche derer, die sich mit der Welt zu arrangieren wussten; sondern was uns Glauben schafft, was beständig geblieben ist, was uns Hoffnung gibt, das ist die Kirche der Leidenden. Sie steht bis heute als Zeichen dafür, dass Gott ist und dass der Mensch nicht nur Abschaum ist, sondern dass er gerettet werden kann. Dies gilt für die Kirche der ersten drei Jahrhunderte bis hinauf zu Maximilian Kolbe und den Vielen ungenannten Zeugen, die in den Diktaturen unserer Tage ihr Leben für den Herrn gegeben haben.
Totenbett des chinesischen Bischofs Shoudeng
dem die Kommunisten die Mitra verboten, worauf
die treuen Katholiken eine Mitra aus Blumen gestalteten

Quelle: Wer nicht Gott gibt, gibt zuwenig – Ausgewählte Gedanken von Papsr Benedikt XVI. -  Hrsg.: Kirche in Not/Ostpriesterhilfe – Königstein

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