14.06.2016

Wir müssen alles, was die blinde Welt töricht hochschätzt, verachten


Wir müssen Gold, Silber, Edelsteine und alles,
was die blinde Welt töricht hochschätzt, verachten.

Die Menschen werden oft durch Eitelkeit, übertriebenes Streben nach Besitz und Angeberei . . . unfähig, jene Werte kennen zu lernen und zu schätzen, die man nur in einem einfachen und schlichten Leben erfahren kann: In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen. Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich, bösartig, ungehorsam gegen die Eltern, undankbar, ohne Ehrfurcht, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, roh, heimtückisch, verwegen, hochmütig, mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt. Den Schein der Frömmigkeit werden sie wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie verleugnen. Wende dich von diesen Menschen ab
(2 Tim. 3, 1 – 5).


Quelle:Die Maximen de heiligen Philipp Neri – mit

Kurzkommentaren aus dem Oratorium von Aufhausen

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