05.05.2016

Bei der Betrachtung der Märtyrer . . .


„Bei der Betrachtung der Märtyrer und ihrer Geschichte habe ich wenigstens gelernt, die Heiligen anzurufen. Ich bin oft weinend vor ihren Akten gesessen, mitfühlend ihre Leiden, bewundernd ihre Taten, ergriffen von ihrem ganzen Wesen. Wahrhaft, wenn wir jemals so undankbar sein könnten, die Märtyrer zu vergessen, wir wären würdig, dass wir selbst auch vergessen würden von Christus, dem Erlöser.“  (Möhler)

„Wie glücklich, wenn wir für Gott Blut und Leben hingeben können!“  (P. A.)
Der hat ja wahrlich genug gelebt, der für Gott gestorben ist.

„Nicht die Spektakelmacher, die in der Welt Aufsehen erregen, sondern die stillen Menschen, die wenig von sich hören lassen, aber um so mehr beten, sind die Welterhalter. (Möhler)

Die geduldig für Gott in den Kellerwohnungen oder Dachstübchen Leidenden lösen vielleicht mehr „soziale Fragen“ als die Gelehrten an den grünen Tischen.

„Lobet den Herrn in Seinen Heiligen.“ (Ps. 150, 1.)


Quelle: Weggeleit – P. Jakob Koch SVD. - St. Gabriel-Verlag, Wien

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