29.09.2015

Tagesgedanke

Menschliche Schwäche und Begrenztheit

Menschliche Schwäche und Begrenztheit sind kein Hindernis, wenn sie dazu beitragen, uns immer stärker der Tatsache bewusst zu werden, dass wir die erlösende Gnade Christi brauchen. Dies ist die Erfahrung des heiligen Paulus, der bekannte: „Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt“ (2 Kor 12, 9)


Quelle: Wer nicht Gott gibt, gibt zu wenig – Ausgewählte Gedanken von Papst Benedikt XVI. -  Hrsg.: Kirche in Not/Ostpriesterhilfe – Königstein

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